Ein zentraler Bestandteil des ECYM ist eine Studie mit 1000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit und ohne erhöhtem Risiko für schwere psychische Erkrankungen, etwa Psychosen, bipolare Störungen oder Borderline-Persönlichkeitsstörungen.
Durch den Einsatz moderner Bildgebungsverfahren, digitaler Daten und Methoden des maschinellen Lernens sollen Risiko- und Resilienzfaktoren sowie Biomarker für die Entstehung schwerer psychischer Erkrankungen identifiziert werden. Parallel dazu entwickelt ECYM innovative therapeutische Ansätze und Versorgungsmodelle für junge Menschen mit psychischen Erkrankungen.
Die Perspektiven von Betroffenen fließen direkt in den Forschungsprozess ein, um sicherzustellen, dass wissenschaftliche Erkenntnisse eng an ihren Bedürfnissen orientiert sind.