Junge Menschen informieren sich heute vor allem dort, wo sie täglich unterwegs sind: auf TikTok, Instagram und YouTube. Genau dort möchten wir sie mit verständlichen, wissenschaftlich fundierten Informationen zur psychischen Gesundheit erreichen.
„Manchmal ist es schwer zu wissen, wem man im Internet glauben kann. Videos von echten Forschenden fände ich gut. Sie könnten dabei helfen, psychische Erkrankungen besser zu verstehen.“
– Luise, 16 Jahre
Doch gute Wissenschaftskommunikation kostet Geld – und aktuell gibt es dafür keine ausreichende Finanzierung.
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